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Hannah Huber professionelle Keramikerin und Expertin für Töpfern auf der Drehscheibe, Töpferkurse in Köln

An der Schnittstelle von

Kunst und Design  

kreiere ich einzigartige Objekte

aus der Verbindung von  

Ton und Glas.
 

Dabei nutze ich handwerkliche Techniken wie das frei Drehen an der Töpferscheibe und arbeite mal experimentell und intuitiv, mal konzeptuell und logisch.

Ich bin daran interessiert, spannende Oberflächen und Texturen zu kreieren – Besonders faszinieren mich das Raue, Wilde und von der Natur gekennzeichnetes. Doch als Gegenstück auch das Zarte, Leise und Kleine.
 

Denn all diese divergenten Facetten sind auch in uns.

Vom Gefäß zum Menschen – was lehrt uns die Arbeit mit dem Ton?
 

Fokussieren, erspüren, formen, erschaffen

Aus einem unförmigen Batzen Ton kreiere ich etwas Greifbares

pure Selbstwirksamkeit und magischer Schaffensprozess
 

 

    Tiefe, uraltes Wissen, Menschheitsgeschichte        

         Alchemie & Archetypen   

Hingabe und Loslassen –           

das ist für mich Keramikkunst              

Einzigartige Keramik Kunst in Köln

Vita

Hannah Huber Leiterin des Töpferkurs in Köln, Deutschland. Expertin für Keramik.

geb. 1993, Würzburg

12/2022

2022

2021

 

 

 

2021-

2016

2020

2016-

2013

2015

2011

 

 

Selbstständige Keramik-Künstlerin

Aufbau und Organisation der

Keramikwerkstatt in

der Minhafaktur eG i.G. in Köln

Abschluss Integriertes Design mit

Master-Thesis Trial and Error. Die tiefe Schönheit im keramischen Objekt

M.A. Integriertes Design

Hochschule für Künste Bremen

bei Prof. Detlef Rahe

Praktikum bei Töpfermeisterin

Edle v. Frantzius, Bornheim (NRW)

Abschluss B.Sc. Architekur

Beuth Hochschule für Technik Berlin

Auslandsstudium

(Fakultät Architektur / Glas & Keramik)
Bezalel Academy of Arts and Design, Jerusalem

weltwärts Freiwilligendienst

in Guadalajara, Mexiko

Kreativität und künstlerischer Ausdruck sind seit ich denken kann ein wichtiger und beständiger Teil meines Lebens. Mein Weg zur Keramik verlief dabei nicht geradlinig, sondern entwickelte sich Schritt für Schritt aus unterschiedlichen gestalterischen Erfahrungen.

Nach meinem Abitur in Würzburg im Jahr 2011 verbrachte ich zunächst ein sehr  prägendes Jahr als FSJlerin in Mexiko.
Anschließend zog ich 2013 nach Berlin, um Architektur zu studieren. Das Studium eröffnete mir den Zugang zur vielseitigen Kulturlandschaft der Hauptstadt und vermittelte mir tiefgehende Kenntnisse in Gestaltung, Kunst- und Designtheorie sowie fundiertes technisches Bauwissen. Auch wenn mich die gestalterischen, kulturhistorischen und sozialwissenschaftlichen Aspekte der Architektur bis heute faszinieren, stellte sich der Arbeitsalltag im Architekturbüro für mich bald als zu wenig kreativ heraus. Mir wurde klar, dass ich nach einem Beruf suchte, in dem ich mein gestalterisches Potenzial freier und unmittelbarer entfalten kann.

Man kann sagen, ich folge einem innerem Gespür: "Das kanns nicht gewesen sein, ich trage noch mehr in mir, was ich hier nicht ausdrücken kann."

Mehr zufällig begann meine Reise zur Keramik jedoch schon während eines Auslandssemesters im Jahr 2015 an der Bezalel Academy of Arts and Design in Jerusalem. Dort hatte ich die Möglichkeit, Kurse der Glas- und Keramikfakultät zu besuchen und erste Erfahrungen sowohl an der Töpferscheibe als auch mit verschiedenen keramischen Herstellungsverfahren aus dem Produktdesign zu sammeln.

Die Arbeit mit Ton eröffnete mir eine völlig neue Welt – unmittelbar, sinnlich und zugleich gestalterisch anspruchsvoll.

Nach meiner Rückkehr nach Berlin wuchs der Wunsch, diese Kenntnisse weiter zu vertiefen.

 

Nach dem Abschluss meines Architekturstudiums im Jahr 2016 bewarb ich mich mit dem Gedanken „jetzt oder nie“ an der Hochschule für Künste Bremen. Ich wurde für den Masterstudiengang Integriertes Design aufgenommen und studierte in der Klasse System & Interaktion bei den Professor:innen Detlef Rahe, Tanja Diezmann und Roland Lambrette.
Besonders lebendig erinnere ich mich an meinen ersten Rundgang durch die Hochschule und den Moment, in dem ich die Keramikwerkstatt entdeckte – ein Gefühl von unmittelbarer Vertrautheit, fast wie ein Nachhausekommen. Mir war sofort klar, dass hier ein wichtiger Teil meines Weges beginnen würde.

Während des Studiums folgten viele experimentelle Keramikprojekte, intensives eigenständiges Arbeiten an der Töpferscheibe sowie ein Vollzeitpraktikum bei der Töpfermeisterin Edle von Frantzius in Bornheim (NRW).
2021 schloss ich mein Masterstudium mit einer künstlerisch-experimentellen Arbeit Trail and Error – Die tiefe Schönheit im keramischen Objekt an der Hochschule für Künste Bremen ab.

2022 in Köln, baute ich mit viel Engagement und Liebe zum Detail meine eigene Keramikwerkstatt in der Minhafaktur eG in Köln-Poll auf, die ich heute leite.
Hier entwerfen und fertigen mein heutiges Team und ich meine keramischen Arbeiten. 
Außerdem gibt es großes Angebot an Workshops an der Töpferscheibe für Anfänger:innen und Fortgeschrittene. 

 

Du bist herzlich eingeladen, vorbeizukommen und die Welt der Keramik selbst zu entdecken.

Ausstellungen, Auszeichnungen & Aktivitäten

2023

 

2023

 

2023

2023

 

2022

2022

2021

2021

 

2021

2020

2019

2019

2016

Köln

 

Köln

 

Bonn
 

Mingbud Köln

 

Universität zu Köln

Köln

Köln


Bremen

 


Bremen

Open Space HfK


Bremen

Hochschule für Künste


Bremen

Flughafen


Bremen

Hochschule für Künste


Berlin

Botschaft des Sultanats Oman

Auszeichnung Kölner Keramikpreis 3. Platz
 

Teilnahme Keramikmarkt Köln

Teilnahme Keramikmarkt Bonn

Ausstellung & Teilnahme
Design Festival Passagen Köln 2023 bei Mingbud

Keramik-Workshop für Seminar Space & Sculpture von Mirjam Thomann

Minhafaktur eG Wintermarkt

Mooii conceptstore „Vasenserie Ton und Glas“ (Auszug Master-Thesis)


Frese Design Preis, Belobigung der Master-Thesis
Trial and Error. Die tiefe Schönheit im keramischen Objekt


Ausstellung der Prämierten des Frese Design Preis

 


Keramikinstallation Whitening Out - Act. 1 Tropische Korallenriffe
in Zusammenarbeit mit Biotop der Relevanz, Luzern (CH)

 


Interspace - die produktive Stadt // Das Haus der offenen Türen

in Zusammenarbeit mit School of Architecture, HSB Hochschule Bremen


Performance und Video-Installation für:

Das Krampforchester oder der Karneval der Nervösen bei Prof. Raphael Sbrzesny


Zeichnungen und Malerei des Omans

bei Prof. Gerd Sedelies

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